Die Liebe ist die Lösung aller Probleme.
Die Liebe ist der Schlüssel zu allen Türen der menschlichen Seele.
Die Liebe ist die Kraft aller schöpferischen Kräfte in der Natur.
Die Liebe ist eine Wissenschaft, die man noch nicht genügend erforscht hat.
Derjenige, der weiß und lieben kann, der ist mächtig.
(Omraam Mikhael Aivanhov)
Oftmals, wenn wir beginnen, zu einem höheren Bewusstsein zu erwachen, zu einem tieferen Verständnis von uns selbst und der Welt um uns herum, verspüren wir eine gewisse Isolation. Das kann ein Gefühl der Entfremdung sein, als würden wir nicht in die Realität passen, in der wir uns befinden. Dieses Phänomen ist ein natürlicher Teil des spirituellen Erwachens – die Seele, die sich ihrer wahren Natur bewusst wird, beginnt, die Illusionen zu durchschauen, die sie einst umgaben. Und obwohl es anfangs unangenehm sein kann, ist es auch Teil des Prozesses, der zu einem tieferen Verständnis und einer Integration mit unserem wahren Selbst führt.
Seelenerwachen bedeutet, dass wir Dinge zu sehen beginnen, die zuvor verborgen waren. Wir beginnen, gesellschaftliche Mechanismen und Systeme wahrzunehmen, in denen wir gefangen waren, und erkennen, wie sehr unser Leben von äußeren Erwartungen, Regeln und Normen bestimmt wurde. Dann haben wir vielleicht das Gefühl, nicht in die Gesellschaft zu passen, in der wir leben. Das kann daran liegen, dass wir allmählich erkennen, wie oberflächlich manche unserer Interaktionen sind und wie oft wir eher nach Illusionen als nach der Wahrheit leben. Wir fühlen uns als Außenseiter, weil sich unser Herz und unser Verstand für ein tieferes Verständnis öffnen, das von anderen nicht immer verstanden wird.
Die Menschen um uns herum sehen vielleicht nicht, was wir sehen, und manche fürchten sich vielleicht sogar vor unserem Erwachen. Es ist ganz natürlich, dass eine erwachte Seele von denen, die für diesen Wandel noch nicht bereit sind, anders wahrgenommen wird. Viele Menschen wollen ihre Komfortzone nicht verlassen und ihre Überzeugungen nicht hinterfragen, weil dies eine Konfrontation mit dem Unbekannten erfordert.
Dieses Gefühl, ein Außenseiter zu sein, kann auch daher rühren, dass eine erwachte Seele authentischer wird. Wir beginnen, nach unserem inneren Kompass zu leben und nicht nach dem, was uns die Gesellschaft oder Kultur als „normal“ auferlegt. Und obwohl dies zu Gefühlen der Isolation führen kann, öffnet es auch Türen zu einer tieferen Verbindung mit denen, die sich auf einem ähnlichen Weg befinden. Oft ziehen Erwachte Menschen mit einer ähnlichen Schwingung andere Menschen an, die ebenfalls nach Wahrheit und einem tieferen Sinn im Leben suchen.
Das Erwachen der Seele ist ein Prozess, der oft mit einer gewissen Einsamkeit einhergeht. Manchmal müssen wir diese Phase durchlaufen, um Energien zu klären, die nicht zu uns gehören, uns von den Erwartungen anderer zu befreien und uns zu erlauben, im Einklang mit unserer wahren Natur zu leben. Erst wenn wir unseren einzigartigen Weg akzeptieren, werden wir verstehen, dass das Gefühl, ein Außenseiter zu sein, nur eine vorübergehende Phase ist, die uns tatsächlich zu einer tieferen Einheit mit dem Universum und unseren wahren Brüdern und Schwestern in unserer spirituellen Familie führt.
Es lohnt sich, daran zu denken, dass das Erwachen kein Ende, sondern der Beginn einer Reise ist. Nur weil wir uns anders fühlen, heißt das nicht, dass wir für immer isoliert bleiben. Wenn unsere Energie und unsere Schwingungen harmonischer werden, werden wir Menschen anziehen, die uns verstehen und mit uns auf einer höheren Ebene die Realität mitgestalten.
Eine erwachte Seele mag sich zwar anfangs wie ein Außenseiter fühlen, entdeckt aber mit der Zeit, dass ihr Platz in dieser Welt genauso wichtig ist wie der jedes anderen.
Alle hier geteilten Beiträge stammen von mir und spiegeln meine eigenen Gedanken, Perspektiven und Erkenntnisse wider. Die Bilder, die meine Beiträge begleiten, sind KI-generiert und dienen dazu, die besprochenen Ideen visuell zu veranschaulichen.
Irgendwann im Leben musst du aufhören, dir so viele Gedanken darüber zu machen, was alle anderen denken, und einfach der Mensch sein, der du bist. Die Leute werden dir Etiketten aufdrücken. Sie werden über dich urteilen. Manche werden dich völlig missverstehen. Und ja ... manche halten dich vielleicht sogar für verrückt, weil du das Leben anders siehst als sie. Das ist in Ordnung.
Ich habe genug Zeit meines Lebens damit verbracht, in Schubladen passen zu wollen, für die ich nie wirklich gedacht war. Damit, mich zu rechtfertigen. Damit, sicherzustellen, dass andere mich verstehen. Irgendwann merkst du, wie anstrengend das ist ... und wie viel du von dir selbst verlieren kannst, wenn du versuchst, von allen anderen akzeptiert zu werden.
Deine Seele ist nicht dazu bestimmt, dieses Leben damit zu verbringen, es anderen recht zu machen. Du wurdest nicht erschaffen, um eine Kopie von jemand anderem zu sein. Es gibt nur ein „Du“ ... mit deiner Eigenart, deinem Feuer, deinem Herzen, deinen Fehlern, deinen Träumen und all den Dingen, an die du glaubst, die andere vielleicht nicht verstehen.
Ich glaube, ein großer Teil dieser Reise besteht einfach darin, zu diesem Menschen zurückzufinden. Zu dem Menschen, der du warst, bevor all die Etiketten, Erwartungen, Enttäuschungen und Erfahrungen dich davon überzeugt haben, dass du anders sein musst, um akzeptiert zu werden.
Die richtigen Menschen werden dich finden, wenn du authentisch bist. Und manche Menschen, die nur die Version von dir mochten, die für sie leichter zu verstehen war, werden sich vielleicht abwenden. Lass sie ziehen. Das Leben ist viel zu kurz, um es damit zu verbringen, so zu tun, als wärst du jemand, der du nicht bist – nur um irgendwo dazuzugehören, wo du nie bleiben solltest.
Sei eigenwillig. Sei anders. Liebe das, was du liebst. Folge dem, was sich in deinem Herzen richtig anfühlt. Hör auf, dich für die Seiten an dir zu entschuldigen, die dich anders machen.
Sei genau der Mensch, zu dem der Schöpfer dich gemacht hat.
Geophone Anomalie am Tag 7 in Folge aktiv – massive Atmosphären Schwankungen in der Nacht bei starker Entladung zum Tagesbeginn – dissonantes Resonanzfeld und stark niederfrequente Q-Wellen!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….
Der Tag wird erneut anspruchsvoll bei einem erwarteten kleinen Sonnensturm, der sich aber bei den extremen Leckagen im terrestrischen Ringstrom sowie einer schwachen Magnetosphäre stärker als üblich auswirken könnte. Ein kollabiertes Filament schickt einen weiteren CME zur Erde, der jedoch nur sekundäre Fragmente in Erdnähe bringt, was es fraglich macht, ob sie die Erde am 16.9. tangieren! Ein schwacher Sonnenwind bei einem stark dissonanten Resonanzfeld, in das wahrscheinlich in den frühen Morgenstunden technogene Manipulationen erfolgt sind, was das Resonanzfeld nicht stärkt. Die niederfrequenten Zustände bei den Q-Wellen lassen eine gezielte Manipulation als wahrscheinlich erscheinen! - Mehr dazu nun im Film, - harmonische Bewegungen durch den chaotischen Tag, - Euer hendrik
Liebe Freunde, eine neue Woche beginnt mit Bewegung sowohl am Himmel als auch im emotionalen Bereich. Ein großes, der Erde zugewandtes koronales Loch sendet einen schnelleren Sonnenwindstrom in Richtung unseres Planeten, während der Mond durch das Zeichen Skorpion wandert und die Tagundnachtgleiche am Horizont näher rückt. Zusammen schaffen diese Strömungen eine kraftvolle Schwellenwoche, die uns vielleicht dazu auffordert, weiterhin das loszulassen, was nicht mehr zu uns gehört, damit wir leichter, klarer und innerlich ausgeglichener am nächsten saisonalen Tor ankommen können.
Der Skorpion versteht, dass Liebe und Anhaftung nicht dasselbe sind. Wir können jemanden lieben und dennoch die Rolle loslassen, die wir einst in seinem Leben gespielt haben. Wir können ein Kapitel würdigen, ohne für immer darin leben zu müssen. Wir können Zärtlichkeit für das empfinden, was war, und gleichzeitig anerkennen, dass seine alte Form nicht mehr in das Leben passt, das wir jetzt gestalten wollen. Liebe kann bestehen bleiben, ohne dass die alte Form bestehen bleiben muss.
Hier offenbart sich oft die Anhaftung. Nicht nur durch Menschen, sondern auch durch Erwartungen, Identitäten, Erinnerungen, Versprechen und Versionen von uns selbst, die wir einst brauchten, um zu überleben. Wir sagen vielleicht, wir seien bereit, voranzuschreiten, während wir insgeheim einen emotionalen Vertrag mit der Vergangenheit aufrechterhalten. Und wenn sich dieser Vertrag auflöst, kann es sich zunächst seltsam leer anfühlen, bevor sich Freiheit einstellt.
Die derzeitige energetische Landschaft macht es vielleicht leichter, diese inneren Bindungen zu erkennen. Vielleicht merkst du, wohin du gedanklich immer wieder zurückkehrst, wo eine alte emotionale Geschichte noch Zugang zu deiner Energie hat oder wo du versuchst, eine Verbindung genau in der Form aufrechtzuerhalten, die sie einst hatte. Manchmal besteht die endgültige Loslösung vor einer neuen Jahreszeit einfach darin, zu verhindern, dass die Vergangenheit das Gewicht der Zukunft bestimmt.
Und genau das macht die Woche vor der Tagundnachtgleiche so bedeutsam. Bei Gleichgewicht geht es nicht immer darum, etwas hinzuzufügen. Manchmal entsteht Gleichgewicht dadurch, dass wir das loslassen, was uns immer wieder in einen älteren Schwerpunkt zurückzieht. Die göttliche Intelligenz hilft uns vielleicht gerade dabei, die emotionale Architektur des nächsten Kapitels zu klären, damit wir, wenn die Tagundnachtgleiche eintritt, nicht einfach nur in eine neue Jahreszeit eintreten, sondern ihr von einem anderen inneren Ort aus begegnen.
Wenn du bereit bist, die Art und Weise, wie du dich durch dein irdisches Leben bewegst, bewusst neu zu gestalten und Muster, Anhaftungen und emotionale Strukturen loszulassen, die nicht mehr dem entsprechen, zu dem du dich entwickelst, dann wurden die Aktivierungen „Mastering Your Earthly Journey“ geschaffen, um diesen tieferen Prozess der Transformation und der verkörperten Veränderung zu unterstützen:
Wenn nun diese neue Woche beginnt, frage dich sanft: Was halte ich noch fest, weil ich Festhalten mit Lieben verwechsle? Was kann schön bleiben, auch wenn ich aufhöre, seine alte Form bewahren zu wollen? Liebe kann bleiben. Dankbarkeit kann bleiben. Erinnerung kann bleiben. Aber Anhaftung muss nicht darüber entscheiden, wie das, was als Nächstes kommt, aussehen wird. Möge diese Woche zu einer Zeit des Loslassens, der Neuausrichtung und der Rückkehr zu einem höheren Gleichgewicht werden, während wir uns auf die Tagundnachtgleiche zubewegen. Ich wünsche euch eine schöne Woche. Mit viel Liebe.💖
Um das Einheitsbewusstsein zu erreichen, ist es nicht notwendig, sich mit anderen zusammenzuschließen, die genau dieselbe Art zu sein suchen wie Du. Du wirst sicherlich enttäuscht sein, wenn Du das von einer Gemeinschaft oder Gruppe erwartest, denn wer sonst weiß, was Du willst und wie die Welt für Dich sein soll – wenn alle anderen dasselbe für ihre eigene Art zu sein wollen? Die Reise ist allein Deine, die Du erschaffst, indem Du Dich mit anderen verbindest, genau so wie sie sind – während sie sich mit Dir verbinden, genau so wie Du bist.
Jedes einzigartige Individuum ist eine Aufteilung dualer Aspekte in eines von zwei Geschlechtern. Dein Geschlecht mag männlich oder weiblich sein, doch Du weißt bereits, dass Du weit mehr bist als nur Dein physischer Körper. Ihr seid auf jede Weise eins. Du hast sowohl einen weiblichen als auch einen männlichen Selbst-Aspekt in Dir. Es ist eines der ersten Merkmale, das Du an anderen bemerkst: Wie viel tragen sie von jedem Aspekt in ihrem Verhalten, ihren Umgangsformen und emotionalen Ausdrucksweisen, unabhängig von ihrem wahrgenommenen Geschlecht? Nur einem von beiden Ausschließlichkeit zuzuschreiben, verleugnet einen großen Teil dessen, wer Du wirklich bist.
Der Aspekt Deines Höheren Selbst erkennt, dass Du beides bist und beide Rollen gespielt hast, seit Du beschlossen hast, auf diesen Planeten zu kommen. Es ist der Ego-Selbst-Aspekt, der versucht, Deine Reaktionen auf eine Welt voller anderer zu formen, die dasselbe tun, indem er Dich über Dein Geschlecht definiert. Das Höhere Selbst sieht darüber hinaus und versorgt Dich fortwährend mit schwingungsmäßigen Entsprechungen, die Dir helfen, all das, was Du bist, in dieser Welt zu energetisieren und zu erkennen. Der verborgene oder Schatten-Selbst-Aspekt hält tatsächlich all das als Potenzial, was Du noch in Deinem Herzzentrum harmonisieren musst.
Der männliche Selbst-Aspekt sucht Selbstschutz, indem er Mauern und Barrieren errichtet, um eine energetische Rüstung zu schaffen, mit der er der harten Welt aus Beleidigungen, Angriffen, Konfrontationen und Konflikten begegnen kann. Diese defensive Überlebensbarriere versucht, die Schläge anderer abzufangen, blockiert dabei aber den Fluss zum und vom Herzen – bis dieses schließlich ganz verschlossen ist.
Der weibliche Selbst-Aspekt sucht Offenheit und Vertrauen, um empfänglich zu werden für den emotionalen Energiefluss in Form von Gefühlen. Gefühle, die bestimmen, wie der physische und emotionale Selbst-Aspekt auf die Bedürfnisse anderer reagiert – nährend, liebevoll, mitfühlend und empathisch – und die auch von anderen gesucht werden, wobei man dabei jedoch verletzt und verwundet werden kann.
Die Welt ist sich des Konflikts, der zwischen beiden besteht, durchaus bewusst – des Kampfes, den jeder Einzelne austrägt, während er versucht, die Gegensätze in sich zu harmonisieren. Es ist nicht das Geschlecht, das diesen Kampf bestimmt, sondern das Gleichgewicht, das durch das gesucht wird, was in jedem von uns angelegt ist. Kundalini ist die Verbindung von Herz und Verstand, die Verbindung des Männlichen mit dem Weiblichen. Damit beginnt die innere Reise zur Integration mit dem Göttlichen Selbst. Letztlich führen auch alle anderen Wege zu diesem energetischen Pfad in Dir.
Das Herzzentrum zu öffnen, damit die Liebe vollständig fließen kann, erfordert das Auflösen jeglichen Widerstands. Nur so kann das Einheitsbewusstsein erreicht werden. Doch zutiefst liebevoll zu werden bedeutet, das Herz der Verletzlichkeit auszusetzen. Zu lernen, sich selbst vollständig zu vertrauen und sich mit den tiefsten Teilen all dessen zu verbinden, was man ist, bedeutet, das Licht der Liebe auf die Seele in sich zu richten. Doch es gibt viel Angst davor, was man auf dem Weg zum eigenen Herzzentrum finden wird und was einem dabei widerfährt. Viele möchten lieber in der kontrollierten Sicherheit verbleiben, anstatt sich der vollen Verletzlichkeit bedingungsloser Liebe auszusetzen. Was Du über Dich selbst lernst, hilft Dir zu verstehen, was auch andere auf ihrem Weg zum Licht durchleben.
Vertrauen wird zum Maßstab Deines Erfolgs. Vertraue auch darauf, dass Du Fehler machen, verletzt, enttäuscht, verärgert und wütend werden wirst – all die emotionalen Reaktionen, die Du hier entdecken sollst, um zu verstehen, wie Du über die Welt um Dich herum fühlst. Vertrauen bedeutet zu akzeptieren, dass diese Dinge geschehen und dass Du dennoch in Ordnung bist – stärker und weiser durch die Erfahrungen, die Du gemeinsam mit anderen erschaffen hast, um die Lektionen Deiner Seelenabsicht zu erhalten. Du bist keine wehrlose menschliche Kreatur auf einem entlegenen, unbedeutenden Planeten – Du kamst mit Fähigkeiten und der Bereitschaft, all das zu ertragen, was nötig ist, um Dich hier weiterzuentwickeln. Indem Du zunächst als Lichtwesen in eine niedrigere Dimension herabgestiegen bist, um Dich später erneut mit einer höheren Dimension zu vereinen – in einer neuen Form: dem Goldenen Christus-Lichtkörper.
Du trägst etwas in Dir, das ein unbezahlbarer Schatz dieses Universums ist – Deine Seele, den diamantenen Kern des göttlichen Funkens, der im Zentrum Deines Herzens liegt. Deine Seele weiß, wie sie sich um Dich kümmern kann, sie kennt alles, was Du in Deiner Gesamtheit bist. Warum versuchst Du, Dein Selbst von Deiner Seele zu trennen, indem Du einen Ego-Verstand aufrechterhältst, der Dich in einer so begrenzten Weise definiert?
Deine Seele liebt alles, was Du bist – DU bist Seele.
Dein planetarischer Geist, Gaia, liebt alles, was Du bist – DU bist der planetare Körper.
Gott liebt alles, was Du bist – DU bist Gott.
Du wirst wissen, wie man andere liebt, sobald Du Dich vollständig der Liebe zu Dir selbst öffnest – der heiligen Wahrheit dessen, wer Du bist: männlich und weiblich, vereint in einem Wesen.
Seele und Selbst vereint als Eins – als ein selbstverwirklichtes, göttlich-souveränes Wesen.
Mit liebevollen Segnungen 💖
Paul Dobree-Carey / Polaris AB
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Eine außerkörperliche Erfahrung ist nichts Ungewöhnliches. Am häufigsten tritt sie bei einem Wechsel des Bewusstseinszustands auf, beispielsweise unter Hypnose, bei einer Meditation oder unter Einfluss von Drogen. Oft geschieht das auch bei vollkommen natürlichen Übergangsphasen zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen, etwa vor, nach oder während des Schlafes und sie variiert von einer unfreiwilligen außerkörperlichen Erfahrung, etwa eine Nahtoderfahrung, die nach oder während eines Traumas oder Unfalls auftritt, bis hin zur sogenannten Astralprojektion, bei der eine Person freiwillig versucht, ihren Körper zu verlassen, um auf spiritueller Ebene aufzusteigen.
Der Begriff der Astralprojektion wurde um die Jahrhundertwende geprägt, als der Franzose Marcel Louis Forhan, der sich Yram nannte, ein Buch über seine Erfahrungen als Astralreisender veröffentlichte. Darin behauptet er, er könne die Gesetze der Physik überwinden, weshalb Geschwindigkeiten, Entfernungen oder feste Objekte auf seinen Reisen keine Hindernisse seien. Yram schildert, dass er auf einer seiner außerkörperlichen Reisen das Haus jener Frau aufgesucht habe, die er später heiratete.
Der ehemalige Radiomoderator Robert Monroe gründete sogar ein eigenes Forschungsinstitut für Außerkörperliche Erfahrungen, das „Monroe Institute for Applied Science“ in Richmond im US-Bundesstaat Virginia. Monroe berichtete, dass er auf außerkörperlichen Reisen häufig auf andere Astralreisende und seltsame Wesen traf. Außerdem behauptete er, Astralsex gehabt zu haben, ein Paralleluniversum besucht zu haben und einmal irrtümlich in eine Leiche statt im eigenen Körper zurückgekehrt zu sein.
Experimente mit Astralreisen, egal wie sorgfältig sie vorbereitet werden, erzielen nie positive Resultate. Ein oft zitierter Beweis dreht sich um eine College-Absolventin, die zu Hause im Bett an einen Hirnstrommesser und anderen Gerätschaften angeschlossen wurde. Sie konnte die Zahl 25132 vorlesen, die auf einem Regal aufgestellt war.
Später wurde das Ergebnis annulliert. Man stellte nämlich fest, dass die Versuchsperson die Möglichkeit hatte, die Zahl als Reflexion von der Glasscheibe ihrer Uhr abzulesen. Zwar gab es nie einen Beweis, dass sie das wirklich tat, doch musste das Experiment als gescheitert betrachtet werden. Und selbst ein erfolgreicher Versuch wäre nicht unbedingt ein Beweis, dass die Versuchsperson wirklich ihren Körper verlassen hat.
Das Resultat könnte ebenso gut als außersinnliche Wahrnehmung interpretiert werden, als Fernsicht, auch Remote Viewing genannt. Wobei Fernsichtige dasselbe behaupten, wie Astralreisende – sie seien dazu in der Lage, sich in bestimmte Objekte hineinzuprojizieren. Nur benötigen sie dazu keinen Astralkörper.
Das Fernsichtphänomen wurde in den 1970er Jahren als ein Teilgebiet der paranormalen Forschung entdeckt. Das PEAR-Labor der Princeton University hat sogar eine Reihe überzeugender Resultate auf diesem Gebiet erzielt. Die Forschung wurde später auch von der US-Regierung unter Schirmherrschaft der CIA finanziell unterstützt, weil man gehofft hat, Fernsicht auch für die Spionage nutzbar machen zu können.
Die größte Studie zu außerkörperlichen Erfahrungen stammt von der britischen Parapsychologin Susan Blackmore. Laut Blackmores Theorie ist das menschliche Gehirn dazu in der Lage, verschiedene Wahrnehmungsweisen von Realität zu konstruieren und auf einen entsprechenden Auslöser hin von unserer normalen Sichtweise auf eine andere umzuschalten – beispielweise eine Realität, die uns das Gefühl vermittelt, oben zu schweben und hinunter zu sehen.
Als Beispiel nennt die Parapsychologin die Erfahrung eines Mannes, der davon überzeugt war, Astralreisen zu unternehmen. Eines Nachts sah er dabei auf sein eigenes Bett hinunter. Alles sah wie gewohnt aus. Selbst das Muster auf dem Kopfkissenbezug. Aber am nächsten Morgen fiel ihm auf, dass seine Frau die Bettwäsche noch am Abend zuvor gewechselt hatte. Er hatte die Bezüge gesehen, die er erwartet hatte. Blackmore:
„Um diese Erklärung nachvollziehen zu können, muss man sich eine Menge Gedanken über das eigene Bewusstsein gemacht haben und bereit sein, sich von der üblichen Vorstellung zu lösen, dass man eine kleine Person in seinem Kopf sei, die dort die Fäden in der Hand hält.
Diese Sichtweise ist völlig natürlich, man empfindet sich als Herr über den eigenen Körper. Doch die Wissenschaft hat längst bewiesen, dass wir nichts dergleichen sind. Das Gehirn regelt alles von allein. Aber wenn man diesen ersten Gedankenschritt nicht vollzogen hat, dann klingt die Erklärung nicht sehr überzeugend. Ich mache es niemandem zum Vorwurf, wenn er sie nicht akzeptieren will.“
Viele Menschen mit außerkörperlichen Erfahrungen wollen ihre Vorstellung der außerkörperlichen Erfahrung nicht aufgeben. Dafür gibt es zumindest einen durchaus plausiblen Grund, der mit der Vorstellung vom Leben nach dem Tod zusammen hängt, denn wenn es einen Geist gibt, der außerhalb unseres Körpers existieren kann, legt das natürlich den Schluss nahe, dass der Zerfall des Körpers nicht das Ende sein muss.
Vor allem Patienten mit einer Nahtoderfahrung halten gerne an dieser Vorstellung fest. Ärzte sind sich weitgehend darüber einig, dass jemand, der zurückkommt, nachdem er für Tod erklärt wurde, gar nicht klinisch tot gewesen sein kann. Der Grund ist: Eine elektrische Aktivität des Herzens ist noch vierzig Minuten nach dem Zeitpunkt nachzuweisen, an dem der Herzschlag aussetzt hat. Nach Ansicht von Julius Korem, einem Neurologen an der „New Yorker University School of Medicine“ ist der Zeitpunkt des Todes eine reine Fiktion.
Neurologen vermuten, dass es sich bei Nahtoderfahrungen um den Nebeneffekt einer unterbrochenen Hirnfunktion handeln könnte. Computersimulationen haben nämlich gezeigt, dass ein Tunnel mit einem Licht am Ende genau das Bild ist, das eine fehlerhafte Neuronenübertragung hervorruft. Andere Forscher sind der Überzeugung, dass Nahtoderfahrungen eine Art Streich sein könnten, den uns das Gehirn spielt, wenn der Tod naht – also eine beruhigende Erfahrung, die wir uns selbst schaffen, um das Trauma des Sterbens erträglicher zu machen.
Als weitere mögliche Erklärungen für Nahtoderfahrungen werden oft auch Sauerstoffmangel oder durch eine Narkose hervorgerufene Halluzinationen vorgeschlagen. Bei vielen Patienten, die eine Nahtoderfahrung hatten, lag jedoch keiner der beiden Umstände vor. Autor Martin S. Caidin hat in Florida einen Mann namens William Larson interviewt, der im Juni 1987 das Opfer eines Motorradunfalls wurde. Larson wachte später im „Cape Canaveral Hospital“ auf und erfuhr von den behandelnden Ärzten, dass sein Körper keine Lebenszeichen mehr von sich gab, bevor die Sanitäter in wiederbelebten.
Später erinnerte sich Larson, dass er seinen Körper auf der Straße liegen sah und sogar die Gespräche umstehender Augenzeugen hören konnte. Aber selbst Fälle wie dieser können nicht als Beweis dafür angeführt werden, dass unser Bewusstsein fähig ist, unseren Körper zu verlassen. Es gibt viele zitierte Fälle, in denen Personen Dinge gesehen haben, sie sie nicht gesehen haben konnten, selbst wenn sie bei Bewusstsein gewesen wären. Peter Fenwick erklärt in seinem Buch „The Truth is in the Light“:
„Fast immer, wenn solche Fälle genauer untersucht werden, erweist es sich als schwierig, die aufgestellten Behauptungen aufrecht zu erhalten. Einer dieser Fälle ist so bekannt geworden, dass er oft zitiert wird, um zu beweisen, dass Menschen auch außerhalb ihres Körpers Informationen aufnehmen können.“
In einem von Fenwick beschrieben Fall erholte sich eine Frau namens Maria in einer Klinik in Seattle von einem Herzstillstand und beschrieb eine Nahtoderfahrung, bei der sie aus dem Fenster geschwebt war. Während sie schwebte, entdeckte sie einen alten Turnschuh, der in einer Ecke eines Fenstersimses lag, außerhalb der normalen Sichtweite. Der Schuh wurde dort gefunden, wo sie ihn gesehen hatte, und entsprach auch Marias detaillierter Beschreibung. Peter Fenwick kommentiert den Fall:
„Das einzige Problem besteht darin, dass es niemandem, der versucht hat, dieser Geschichte auf den Grund zu gehen, je gelungen ist, diese Frau zu finden und mit ihr zu sprechen. Also müssen wir sie als Gerücht behandeln, und nicht als Faktum.“
Das nüchterne Fazit: Den meisten übersinnlich Begabten auf dem Gebiet außerkörperlicher Erfahrungen ist nur schwer auf die Spur zu kommen. Aber am schwierigsten wird diese Aufgabe im Bereich der Nahtoderfahrung.
Eine Studie an Versuchspersonen ist für Experten unmöglich, weil niemand eine Nahtoderfahrung auf Befehl haben kann. Nahtoderfahrungen finden unzweifelhaft statt – aber bis jetzt sind sie nach wie vor ungeklärt.
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Ihr Geliebten, es ist uns eine Freude, uns in dieser Zeit hier mit euch zu verbinden.
Wir möchten euch heute eine Botschaft über [innere] Vereinigung und Einheit übermitteln. Denn bei den Energien, die derzeit hereinkommen, geht es sehr darum, euch wirklich darüber klar zu werden, was euch davon ablenkt, euch mit eurer wahren Natur zu vereinen.
Es kommen seit einiger Zeit all die Geschichten, die Herausforderungen und all das zum Vorschein, was euch von einem Fühlen eurer selbst, eurem Selbst-Empfinden ablenken möchte. Wir möchten damit sagen, dass ihr in dieser Zeit feststellen mögt, dass euer Geist ziemlich geschäftig, ziemlich eingenommen ist von bestimmten Glaubenssystemen, bestimmten Ideologien und bestimmten Projektionen ins Feld darüber, was wohl geschehen werde oder nicht geschehen werde.
Und wir möchten euch sagen, dass die Einladung an euch jetzt wirklich darin besteht, zurückzutreten, Raum zu finden, Beobachter zu sein. Aber distanziert oder trennt euch nicht vollständig ab. Beobachtet, was sich in euch manifestiert, und seid damit, seid damit zusammen, präsent, zugegen.
Es ist euch möglich, das zu fühlen, was in euch aufkommt, ohne euch damit zu verflechten. Und das bedeutet das perfekte Gleichgewicht, denn indem ihr dies tut, seid ihr in der Lage, präsent und gegenwärtig mit dem zu sein, was aufkommt, mit derjenigen Energie, die sich gerade bemerkbar macht und die nicht in Harmonie mit eurem Fluss, dem Fluss eures Seelenselbst ist.
Jeder von euch hat so etwas wie die perfekte innere Tonlage, einen vollauf harmonisierten inneren "Punkt". Wenn ihr jedoch innerlich viele Selbst-Dialoge, Glaubenssysteme und Perspektiven dirigieren und navigieren müsst, die miteinander in Konflikt stehen, dann entsteht eine Dissonanz, und dieser Mangel an Harmonie ist es, was ihr dann als ein Nicht-Geerdet-Sein erfahrt.
Dies für sich ist nichts Schlechtes. Es ist einfach fester Bestandteil der Energien, die hereinkommen. Worum es hier jedoch geht, ist, euch zu helfen, Klarheit zu finden, was euch wirklich wichtig ist, und dadurch immer tiefer mit dem in Einklang zu kommen, was für euch und das Leben, das ihr führen möchtet, wirklich bedeutungsvoll ist.
Dies ist die [innere] Vereinigung oder Einheit, von der wir sprechen. Denn seht ihr, während ihr von den Geschichten und Perspektiven des Verstandes gefangen und abgelenkt seid, befindet ihr euch in einer Trennung, einer Nicht-Verbindung mit eurem Herzzentrum, mit eurem wahren Wissen.
Dadurch, dass jetzt diese Geschichten [durch div. Trigger] verstärkt werden und ihr ein Verständnis für die Zusammenhänge ihrer Existenz gewinnt, ihr nun besser in der Lage seid, zu beobachten, was geschieht, und vollauf präsent bei dem zu verweilen, und, wie wir hoffen, sogar den Wert in ihm zu finden.
Und all dies lässt sich auch auf eure Fähigkeiten anwenden. Darüber haben wir schon oft gesprochen: Eure sich erweiternde Fähigkeit, dem, was innerlich jeweils gerade aufkommt, den Raum zu halten.
Ihr werdet ab einem Punkt beobachten, dass viele dieser Geschichten denselben Ursprung haben und sich wiederholen, dass es in eurem Seelenwesen also Kernthemen gibt. Ihr entwickelt nun das Verständnis, dass das, von dem ihr glaubtet, es sei eure Identität, durch vergangene Erfahrungen und Geschichten geschaffen wurde und euch annehmen ließ, ihr wärt dieser bestimmte Typ Mensch.
Aber durch die neue Perspektive, die ihr in den letzten Jahren gewonnen habt, habt ihr die Fähigkeit entwickelt, von euren Geschichten zurückzutreten. Ihr könnt sie jetzt aus einer Position heraus betrachten, die es euch zunehmend möglich macht, die Kernthemen zu erkennen – die zwar in unterschiedliche Geschichten und Erzählungen gekleidet sind, die aber dennoch aus denselben inneren Schmerzpunkten und Wunden hervorgehen.
Indem ihr euch dieser Wunden bewusst werdet und imstande seid, sie zu identifizieren, werdet ihr auch besser in der Lage sein, eure Lebenserfahrung zu durchschiffen und zu navigieren. Und indem ihr die Geschichten, wenn sie aufkommen, immer schneller identifizieren könnt, werdet ihr auch immer weniger Bedeutsamkeit in sie hineinlegen und stattdessen immer gegenwärtiger und präsenter für die Energie dasein können, die ihnen zugrundeliegt.
Und ihr werdet mit der Zeit beobachten, dass immer weniger Energie hinter ihnen steckt – dass der Geist sie nur vielleicht weiterhin hervorbringt, um zu sehen, ob ihr euch mit ihnen auseinandersetzen möchtet. Aber euer mangelndes Interesse wird letztlich bedeuten, dass diese Geschichten schließlich einfach aufhören werden. Und an ihrer Stelle wird Frieden sein.
Am wichtigsten aber ist, dass inmitten dieses Friedens ein Gefühl der Zufriedenheit da sein wird, denn hier werdet ihr beginnen, die Präsenz eures Seelenselbst, des Schöpferselbst, zu spüren. Hier werdet ihr beginnen, die Resonanz des Lebens selbst zu erfahren. Und zu Beginn mag diese Erfahrung flüchtig sein und mögt ihr nur Momente davon erleben, aber sie wird beginnen zu wachsen.
Wie wir schon sagten, ist dies oft eine Reise mit zwei Schritten vorwärts und einem Schritt zurück. Aber dadurch ist euch Gelegenheit gegeben, euch darin zu üben, zu praktizieren, was ihr wisst, und zu verkörpern, was ihr wisst.
Und dies ist der zweite Teil, den wir euch vermitteln möchten: Die tiefe Bedeutung davon, eurer menschlichen Perspektive zu erlauben, Teil der Reise zu sein.
Diejenigen unter euch, die eine sehr klare Intuition haben, sind sehr beweglich, was energetische Perspektiven auf das Leben angeht, und können bestimmte Erfahrungen intuitiv durchschiffen. Einige dieser Erfahrungen sind jedoch für das menschliche Herz sehr herausfordernd. Sie tragen ein großes Gewicht, so könnte man sagen. Und ein großer Aspekt dieser Erfahrung besteht in der Übung, dem menschlichen Aspekt zu erlauben, Teil der Reise, integraler Teil der Reise zu sein. Und dadurch kommt es zur Eingliederung der Seele in den Schutzraum, der der Körper ist.
Indem ihr euch wirklich erlaubt, inmitten des Wesens eures Körpers, eurer Körperlichkeit zu sein, erfahrt ihr dieses Leben in einem so vollen Maße wie nur möglich und wird euch die Freude am Lebendig-Sein wirklich zugänglich.
Und wir wissen, dass es hier viele gibt, die mit der Vorstellung zu kämpfen haben, in einer physischen Form und Gestalt zu sein, aber wir möchten euch daran erinnern, dass ihr nicht hier wärt, wenn ihr es nicht absichtsvoll und zielgerichtet gewählt hättet. Niemand ist gegen seinen Willen hier. Jede und jeder ist aus dem Wunsch heraus hier, als ein Mensch zu dieser Zeit an diesem Ort zu sein. Und euch zu erlauben, ganz und gar die Sinnenfreude und Sinnlichkeit des Lebendig-Seins zu erfahren und das Leben durch die Sinne so kraftvoll und so präsent wie möglich zu empfangen, eröffnet euch den Zugang zu der Freude und der Wonne des Lebendig-Seins und lässt euch sie vollständig empfangen.
Die erwähnte harmonische Resonanz ist die Erfahrung. Die tiefe Freude am Sein ist euch vollauf zugänglich und vollständig in eurer Lebenserfahrung enthalten.
Wir wissen, dass viele von euch sich gern mit uns und anderen Wesen wie uns verbinden und eine große Resonanz, eine große Verbindung mit uns empfinden. Und dies ist aus vielen Gründen sehr verständlich, aber verleugnet oder verweigert dennoch nicht eure physische Menschlichkeit.
Tatsächlich gilt, je mehr ihr in der Lage seid, hinein zu sinken in eure Körperlichkeit, in euren Körper, in den Frieden mit eurem Körper und in alldem zu sein, in euren Körper integriert zu sein, desto mehr seid ihr auch in der Lage, in ganz ähnlicher Harmonie mit uns und mit mehr Wesen wie uns zu resonieren. Denn durch genau diese tiefe harmonische Verbindung, die entsteht, wenn Seele und Körper als eines miteinander integriert werden, geschieht die vollständige Ausgerichtetheit der menschlichen Erfahrung – ein Geist in der Form –, sodass die Schwingung, die Resonanz, die Tonlagen erreicht, auf die wir zugreifen können, oder vielmehr, auf denen ihr auf uns und andere wie uns zugreifen könnt. Darum verleugnet eure Körperlichkeit nicht. Umarmt, bejaht alles von euch.
Und wenn wir sagen, betrachtet eure Geschichten aus einer Perspektive, einem gewissen Abstand heraus, bedeutet dies nicht, dass ihr sie in irgendeiner Weise verleugnen sollt. Es bedeutet, sie vollständig zu würdigen und zu bezeugen, aber nicht zu ihnen zu werden, und darin liegt der Unterschied. Viele haben Angst davor, ihren Gefühlen zu begegnen, weil sie befürchten, dass sie in ihnen stecken bleiben werden. Doch wir möchten euch sagen, ihr bewegt euch durch sie hindurch, aber ihr müsst sie fühlen, euch vollständig auf sie einlassen und sie werden vorüberziehen wie ein Nebel. Denn genau dies ist der Weg durch sie hindurch und damit hinaus.
Darum seid ihr, ihr Geliebten, in dieser großartigen und kraftvollen Zeit in eine immer tiefere Vereinigung mit eurem Selbst, eurer wahren Natur eingeladen. Ehrt diese Zeiten, diese Momente, diese Aspekte eures Wesens, die in euch heraufkommen, um vollständig bezeugt zu werden – in dem Wissen, dass ihr in der Präsenz von allem, was euch ausmacht, und durch die Präsenz all dessen in eine immer tiefere Ausrichtung mit eurer wahren Natur kommt.
Dieses Kollektiv tut wahrlich wunderbare Dinge, stellt sich so vielen Aspekten, die so herausfordernd sind, und findet dennoch seinen Weg.
Der Mond ist heute in das Zeichen Skorpion gewandert, und damit beginnen wir, eine viel tiefere Ebene der September-Energie zu berühren. Wenn du beim Aufwachen diese Veränderung gespürt hast, bildest du dir das nicht ein. Für manche mag es sich so anfühlen, als würde man plötzlich vom flachen Ende eines Schwimmbeckens direkt in den tiefen Ozean springen. Es hat sich jedoch etwas verändert. Nach Monaten des Klärens, Hinterfragens, Verarbeitens und Auflösens beginnt der September, uns in eine ganz andere Phase zu führen. Kann eine alte Wunde an die Oberfläche kommen, ohne dass du wieder zu der Person werden musst, die sie ursprünglich erlitten hat? Ein Großteil der Klärung ist bereits geschehen. Ein Großteil der Informationen ist bereits im Feld angekommen. Du wirst nun sehen, wie sich dies in den Nachrichten und weltweiten Ereignissen abspielt.
Hast du gerade das Gefühl, dass nichts mehr so läuft, wie du es geplant hast?
Termine platzen. Entscheidungen verändern sich. Menschen ziehen sich zurück. Beziehungen, Arbeit oder Lebenssituationen geraten plötzlich in Bewegung – und unsere Emotionen gleich mit.
In meiner heutigen Botschaft spreche ich darüber, warum diese Zeit für viele Menschen wie ein mächtiger Umbruch erlebt wird.
Und ich möchte dich an etwas erinnern:
Du kannst nicht jeden Sturm verhindern.
Aber du kannst entscheiden, wie du durch ihn hindurchgehst.
Der Neumond steht für mich für einen Neubeginn. Doch bevor etwas Neues entstehen kann, dürfen wir manchmal erkennen, was nicht mehr zu uns gehört.
Nicht kämpfen.
Nicht alles kontrollieren wollen.
Nicht verzweifelt am Alten festhalten.
Sondern:
✨ wahrnehmen ✨ loslassen ✨ neu entscheiden ✨ handeln ✨ Vertrauen entwickeln ✨ und wieder Klarheit finden
Ich teile mit dir in diesem Video auch eine ganz einfache Übung, die du jederzeit anwenden kannst:
1 · 2 · 3 – KLARHEIT
Tief einatmen.
Kurz still werden.
Und wieder zurück in deine Mitte kommen.
Außerdem erzähle ich dir vom Portal 7 – Klarheit und warum es gerade in chaotischen Zeiten ein wunderbarer Anker sein kann.
Und noch etwas ist mir wichtig: Manchmal sehen wir bei anderen Menschen ganz deutlich, wo etwas verändert werden darf – und können es bei uns selbst nicht erkennen.
Auch wir dürfen Hilfe annehmen.
Ob bei einem Arzt, Psychologen, Heilpraktiker, Heiler, Schamanen oder einem anderen Menschen deines Vertrauens: Entscheidend ist, wahrzunehmen, was du gerade wirklich brauchst.
In tiefer Liebe zu dir, 1 · 2 · 3 – Klarheit.
Alles Liebe KUYAY Lorena aus Peru
00:00 – Alles ist im Umbruch 01:56 – Neumond: Neubeginn nach dem Chaos 03:35 – Loslassen und eine neue Zeit beginnen 04:42 – Gelassenheit statt Kampf und Kontrolle 06:03 – Portal 7: Die Kraft der Klarheit 07:05 – Die Übung: 1 · 2 · 3 Klarheit 08:05 – Jetzt wirklich etwas verändern 08:28 – Erkennen, wann wir Hilfe brauchen 08:45 – Warum wir andere oft besser sehen als uns selbst 10:00 – Abschluss: Zurück in deine Mitte
Etwas kündigt sich an. Du spürst es, auch wenn du es nicht benennen kannst; ein Teil von dir sehnt sich verzweifelt danach, dass es beginnt, während ein anderer Teil sich vor diesem Moment fürchtet.
Dies ist eine zeitlose energetische Botschaft. Sie ist an kein bestimmtes Datum, keinen Monat und kein Jahr gebunden. Wann immer dieses Video dich erreicht – genau dann sprechen diese Frequenzen zu dir.
Was sich wie Einengung, Frustration oder das ungute Gefühl anfühlt, dass etwas nicht stimmt, könnte das Signal dafür sein, dass dein nächster Schritt bereits begonnen hat. Du bewegst dich über den begrenzten energetischen Raum hinaus, den du einst eingenommen hast, und eroberst dir einen größeren Teil deines eigenen Energiefeldes, deiner Göttlichkeit und deiner heiligen Verbindung zur Schöpfung zurück.
Im Zentrum dieses Wandels steht eine der tiefsten Wunden der Menschheit: die Angst, falsch zu liegen. In diesem Video erforschen wir, wie diese Angst uns an die falsche Matrix bindet, warum der spirituelle Krieger hier ist, um sich der Situation zu stellen – statt gegen sie zu kämpfen – und wie Akzeptanz jene Unschuld wiederherstellt, die wir aufgeben sollten.
Wenn dich das anspricht, bist du eingeladen, im „Plasma Light Tribe“ in tiefergehende energetische Arbeit einzutauchen. Melde dich hier an: https://kerryk.com/join/
Immer mehr Menschen spüren es, auch wenn sie es nicht genau erklären können, was es genau ist. Als ob eine Spannung über allem liegt … ein Gefühl, dass sich die Welt, wie wir sie kannten, wandelt und sich etwas Tieferes offenbart.
Hier geht es nicht nur um Politik, Regierungen, Kriege oder die Schlagzeilen von morgen.
Es fühlt sich nach mehr an.
Wahrheit und Täuschung. Liebe und Angst. Licht und Dunkelheit. Dinge, die verborgen waren, werden hinterfragt. Alte Illusionen bekommen Risse.
Und die Menschheit wird mit sich selbst konfrontiert.
Ich glaube jedoch nicht, dass es in diesem Moment nur darum geht, aufzuzeigen, was mit der Welt nicht stimmt.
Es offenbart, was in jedem von uns steckt.
Wenn die Angst aufsteigt – werden wir dann selbst zur Angst?
Wenn uns Hass umgibt – werden wir dann selbst zum Hass?
Wenn sich die Dunkelheit zeigt – lassen wir zu, dass sie auch uns in die Dunkelheit zieht?
Denn die Dunkelheit aufzudecken ist einfach, verglichen damit, sich zu weigern, selbst zu ihr zu werden.
Das ist die wahre Prüfung.
Halte dein Herz offen und deinen Blick wachsam. Stehe fest zu dem, woran du selbst glaubst, ohne deine Menschlichkeit zu verlieren. Sprich die Wahrheit aus, ohne dich vom Zorn verzehren zu lassen. Liebe, auch wenn dir das Lieben gerade schwerfällt.
Vielleicht wurden wir nicht hierhergeschickt, um der Dunkelheit zu entfliehen.
Vielleicht sind wir hierhergekommen, um das Licht durch sie hindurchzutragen.
Der Schöpfer hat uns diesen Moment anvertraut.
Also bleib standhaft. Bete weiter. Liebe weiter. Hinterfrage weiter. Und was auch immer als Nächstes geschehen mag: Erinnere dich daran, wer du bist.
Etwas Grosses geschieht.
Und vielleicht findet der grösste Wandel gar nicht irgendwo da draussen statt.
Vielleicht geschieht er in uns selbst.
Die Dunkelheit muss nicht erst verschwinden, damit wir strahlen können.
Wir strahlen, vielleicht gerade weil es dunkel ist.
Diese Botschaft wurde mir seit 2009 immer wieder übermittelt; in den letzten Monaten und Jahren wurde mir zudem gezeigt, wie die Südhalbkugel nun vollständig in die Neue Erde integriert wurde, während die Nordhalbkugel – als Kollektiv – noch tiefsitzende innere Prozesse durchlaufen und Wandlungen vollziehen muss, angesichts der anhaltenden Kriege im Nahen Osten.
Hier liegen tief verwurzelte Themen, die während des Untergangs von Atlantis entstanden sind; deren Wunden werden nun bis in den Kern hinein geöffnet. Es geschieht dort weit mehr, als wir jemals erfahren werden, da dies nicht öffentlich verbreitet wird. Es ist ein uralter Prozess, der auf so vielen Ebenen bearbeitet wird.
Auf Seelen- und Kollektivebene geschehen nun tiefgreifende Dinge auf der Südhalbkugel, denn bestimmte Seelen haben über Milliarden von Erdenjahren hinweg stets die Schlüssel und Codes in sich getragen. Bestimmten Stammesvölkern wurde die Hüterschaft übertragen, die sie nie preisgaben. Zugleich wählten sehr alte Seelen diese Region für ihre Inkarnation – als Wächter, Hüter und, mehr noch, als die Säer der 7. Neuen Erde.
Die Maori, die Aborigines, die Polynesier, die ursprünglichen Völker Afrikas, die Inka, die Kogi und weitere – darunter Stämme in Südamerika, die zu den ältesten der Welt zählen –: Diese Alten halten nun die Südhalbkugel vollständig im Zustand der 7. Dimension, einer höheren Schwingungsebene.
Die große Zusammenkunft.
Die große Indaba.
Die Trommeln schlagen.
Die großen Felsgongs erklingen.
Die neuen Songlines (Gesangslinien) hallen wider.
Die heiligen Wasser.
Und alles wird zu einem Lied, einem Samen, einem Regenbogenvolk.
Die Kosmische Sonne und die Sonnenscheiben verankern sich im Neuen Goldenen Zeitalter.
Dieser letzte Teil wurde durch mich übermittelt.
Und der Schlüssel liegt darin, wie sie an diesem Wochenende im Norden den heiligen Kreis gebildet haben, damit der Norden heilen kann.
Und nun versammelt das große UBUNTU – wie prophezeit – all seine Kinder als EINS für die große Indaba.
Großer Segen ruht auf der vollständigen Rückkehr der Kinder der Sonne.
Die uralte Prophezeiung, die vor Milliarden von Erdenjahren ausgesprochen und im Kern des Superkontinents bewahrt wurde, erfüllt sich nun! Judith Kusel
Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.
Eine Botschaft der Göttin, aus dem Buch Göttin III, übermittelt durch Ilse Maria Fahrnow
„Weit hinter den Worten eures Verstandes und doch ganz nah im Herzzentrum eures Seins, Bin Ich! Die göttliche Schöpfungsquelle vereint alles in sich. Alle Erscheinungen, alle Geschöpfe, alle gesprochenen und unausgesprochenen Gedanken. Stille ist mit ihr in dieser Einigkeit. Wenn die Göttliche Quelle sichtbar werden will, teilt sie sich in die Attribute des Männlichen und des Weiblichen. „Ich Bin die weibliche Kraft der sichtbar gewordenen Schöpfungsliebe“. Wenn ich von Dienst spreche, so meine ich den natürlichen Energiefluss der Schöpfung, der harmonisch erschafft und entwickelt…….“ (Auszug aus dem Buch Göttin III, von Ilse Maria und Jürgen Fahrnow)
aus dem Kapitel „Im Körper leben“
Die Göttin:
„Warum wählte ich nur den mühsamen Weg durch die dichte Materie?, fragen manche von euch. Warum genieße ich nicht die reinste Leichtigkeit des Seins, die ich ab und zu während einer schönen Meditation erfahre?“ ….Mit Rührung betrachte ich euch, meine Lieben, während ihr durch die Dimensionen eurer unbeantworteten Fragen reist.
Seht ihr denn nicht die besondere Kostbarkeit eurer irdischen Existenz? Versteht ihr nicht, dass diese Reise jeden Aufwand und jede Mühe rechtfertigt?
Nur durch die Verstofflichung eures geistigen Potentials erweitert ihr die Göttliche Schöpfung in neue Dimensionen hinein. Ohne eure sinnlichen Erkenntnisse könnte sich dies Abenteuer nicht erfüllen. Durch die Vereinigung von reinster, geistiger Liebesenergie mit gröbster, noch ungeformter Materie kommt „Gott ins Fleisch“. Erkennt ihr nun den Dienst, den ihr auf euch nehmt, meine Lieben?
In euren jetzt zu Ende gehenden Kulturen wolltet ihr die Trennung zwischen dem geistigen und dem sinnlich stofflichen Anteil eurer Natur erschaffen. Das ist euch gelungen, ihr Lieben! Mehr als vorhersehbar habt ihr euren ehrgeizigen Plan verwirklicht. So perfekt seid ihr eingetaucht in eure getrennten Bewusstseins-Welten, dass ihr die Verbindungsstellen zwischen ihnen tatsächlich vergessen konntet.
Zusätzlich erschuft ihr ein Bewertungssystem, das allem stofflichen Leben abschätzige Bedeutung gibt. Ihr sprecht vom „Abstieg in die Materie“. Dieser Satz ist sinnvoll, wenn ihr ihn auf die unterschiedlich hohen Frequenzen aller Schöpfungsanteile bezieht. Materie schwingt langsamer als der Geist, und so gesehen „steigt ihr herab“, wenn sich euer Geist in die Materie bewegt. Aber hierin liegt kein Makel, meine Lieben. Wie könnte die Schöpfung etwas ins Leben rufen, das keine Wertschätzung verdient, frage ich euch? Warum sollte euer körperliches Abenteuer schlechter sein als das Geistige?
Zu Beginn eures neuen Zeitalters braucht ihr etwas Unverzichtbares: die klare Erkenntnis darüber, dass ihr gut und vollkommen seid – in eurem materiellen, wie im geistigen Teil.
Vielleicht fällt es such schwer, diese Gedanken zu akzeptieren, weil ihr um eure noch in Entwicklung begriffenen Anteile wisst? Bitte versteht die Zusammenführung eurer dualistischen Überzeugungen. Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr vollkommen seid in jedem Augenblick, während ihr euch gleichzeitig entfaltet und weiterentwickelt? Möchtet ihr euch von euren gewohnten Bewertungen lösen und euch mit frischen Augen betrachten?
Kennt ihr die zauberhafte Vollkommenheit eines Babys? Und doch wird es noch unendlich viele Entwicklungsschritte durchwandern, um seinen Lebensweg zu erfüllen. Ihr seid die bezaubernden Kleinkinder eines langen Evolutionsweges. Um zu reifen, braucht ihr jetzt die volle Anerkennung für euer Sein, meine Lieben.
Verabschiedet euch von den abwertenden Urteilen über eure Materie. Lernt sie stattdessen zu schätzen als einen besonderen Ausdruck Göttlicher Schöpfung.
Entdeckt, wie sehr sie sich über eure Achtung und Zuwendung freut. Damit erhaltet ihr eine Eintrittskarte für euer neues Zeitalter. Indem ihr die Dualität zwischen Körper und Seele erlöst, betretet ihr den Heimweg ins Liebeslicht eurer Göttlichkeit.“ Fortsetzung folgt ….
Noch einige Gedanken, die mir (Albrecht) so kommen: „Geist ist verdichtete Energie“, wie wir seit Einstein wissen. Solange wir als Menschheit dies nicht erfassen, spalten wir diesen Teil der Schöpfung ab und kommen somit nicht in die Zusammenführung/Synthese von Geist und Materie. Dies wurde ja bereits in einigen Zeitaltern vor uns (in einer Botschaft heißt es 4 von 6 Zeitalter) versucht. Jedoch gelang dies nicht, und die Erde wurde zum Großteil „geräumt“, damit wir neu starten konnten (z.B. Sintflut)….vgl. auch Sirius Botschaft ihr-seid-jetzt-an-dem-punkt-der-neugeburt. Die Neutralität, ohne in die Bewertung von „Gut und Böse“ zu fallen, könnten wir in unseren Bewusstseinsfocus nehmen. Gelingt dies nicht immer, wäre es ein Übungsfeld für die eigene Selbsterkenntnis und die Frage, wie gehe ich mit inneren Turbulenzen/Bewegungen um, und was fühle ich dabei? Zieht sich mein Herz/Bewusstsein zusammen oder dehnt es sich aus..? Schöner Gradmesser, wie ich finde….
Bewusstseinsstützen aus einer Sirius Botschaft, mit denen wir uns energetisch versorgen können:
„ICH FÜLLE MEINE ZELLEN MIT DEM LICHT, DAS ICH BIN!
ICH FÜLLE MEINE ORGANE UND GEWEBE MIT DEM LICHT, DAS ICH BIN!
ICH FÜLLE MEINE GEDANKEN MIT DER LIEBE, DIE ICH BIN!
ICH FÜLLE MEINE FLÜSSIGKEITEN UND WELLENENERGIEN MIT DER LICHTKRAFT MEINES GÖTTLICHEN ICH BIN!“
Ich habe es fast sofort gespürt. Eine seltsame Dichte im kollektiven Feld. Es fällt schwerer, den Geist klar zu halten. Der Körper fühlt sich schwerer an. Die Energie sinkt ohne ersichtlichen Grund. Die Motivation schwindet. Manche fühlen sich vielleicht ungewöhnlich müde, unruhig, emotional abgestumpft, von sich selbst getrennt oder einfach nicht ganz bei sich.
Wenn auch du das spürst, achte darauf.
Aber fürchte dich nicht davor.
Und gib deine Kraft nicht daran ab.
Wir haben zu viel Zeit unseres Lebens damit verbracht, zu lernen, das zu ignorieren, was uns unser Körper, unsere Intuition und unser Bewusstsein sagen. Wenn sich etwas verändert, spüren wir das. Wir verstehen vielleicht nicht immer, was wir wahrnehmen, oder wissen nicht genau, woher es kommt – aber wir können es dennoch beobachten, ohne zuzulassen, dass es uns kontrolliert.
Das ist der Unterschied zwischen Bewusstheit und Angst.
Angst sagt: „Da geschieht etwas mit mir.“
Bewusstheit sagt: „Ich spüre, wie sich etwas verändert, und ich bleibe ganz bei mir.“
Sei also heute ganz im Hier und Jetzt.
Entzieh dich für eine Weile dem Lärm. Leg das Handy weg. Geh nach draußen. Berühre die Erde. Bewege deinen Körper. Trink Wasser. Atme tief durch. Sitze in der Stille. Lache. Bete. Sei kreativ. Verbringe Zeit mit Menschen, die du liebst. Tu das, was dich ganz zu dir selbst zurückbringt.
Kämpfe nicht gegen die Schwere an.
Sei präsenter als sie.
Du bist nicht hilflos, nur weil sich die Atmosphäre um dich herum seltsam anfühlt. Du entscheidest nach wie vor, was du nährst, worauf du dich konzentrierst, woran du glaubst und wohin du deine Energien lenkst.
Bleib wach, ohne Angst zu bekommen.
Bleib offen, ohne dich überfordert zu fühlen.
Bleib geerdet, ohne den Kontakt zu deiner Wahrnehmung zu verlieren.
Und denk daran ...
Nicht alles, was wir fühlen, braucht eine sofortige Erklärung. Manchmal ist das Kraftvollste, was wir tun können, einfach nur wahrzunehmen, in unserer Mitte zu bleiben und uns nicht von einem ungewohnten Gefühl diktieren zu lassen, in welchem Zustand sich unser Bewusstsein befindet.
Ich fühle heute durch euch alle in das Energiefeld hinein.
Was spürst DU?
Klarheit? Schwere? Energie? Nebel im Kopf? Unruhe? Frieden? Emotionen? Ganz normal?
Schreib deinen Standort und deine Erfahrungen in die Kommentare. Mal sehen, was uns das Kollektiv tatsächlich zeigt.
Entspanne deinen Geist und Körper, indem du einige Minuten lang auf deinen Atem achtest.
Stelle dir eine Säule aus rosa Licht vor, die von der galaktischen Zentralsonne ausgeht und durch deinen Körper zum Erdmittelpunkt geht.
Halte diese Lichtsäule einige Minuten lang aktiv.
Stelle dir dann eine liebevolle weibliche Präsenz in Form einer schönen Göttin vor, die vom Himmel herabsteigt und mit deinem physischen Körper verschmilzt. Diese Präsenz wird deine innere Frau harmonisieren und dich liebevoller machen.
Bleib eine Weile mit dieser Präsenz vereint.
Visualisiere eine glänzende neue spirituelle Zukunft für die Menschheit, mit Männern und Frauen in vollkommenem Einvernehmen, mit unserer Gesellschaft, die über Kriege und Konflikte hinauswächst, da alle dunklen Wesenheiten, physische und nicht-physische, von unserem Planeten entfernt sind.
Visualisiere, wie alle Wunden der Menschheit geheilt werden. Die ganze Menschheit wird inspiriert und geführt, wobei jeder seine eigene Verbindung mit seiner eigenen Seele und der Quelle hat und in perfektem Gleichgewicht seiner inneren männlichen und weiblichen Aspekte steht.
Bitte mache diese Visualisierung wie angewiesen und ändere sie nicht, da sie sonst nicht den gewünschten Effekt hat.
Atmosphären Kapriolen führen in hartnäckige Stagnation - schwere Nachtenergien – wenig Schlaf und Dissonanz bei anhaltenden Anomalien im Geophone!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….
Am besten gar nicht aufstehen und den Tag im Halbschlaf vorbei ziehen lassen, zumal eine anstrengende Nacht hinter uns liegt sowie ein träger Tag vor uns, der nicht viel Energie für kreatives und engagiertes Vorgehen bereit stellt. Heute könnte in der Nacht eine Manipulation erfolgt sein, wenn man sich die Q-Wellen ansieht, die heute sehr signifikante Muster dafür anzeigen und auch aus der Erde bleibt es bei den Anomalien im Geophone am 6. Tag in Folge. Die Sonne fährt ihre Aktivität zurück, wobei ab morgen erste CH HSS Streams kommen sollen, welche bei der extremen inneren Spannung in der Erde durchaus die Gefahr von starken Erdbeben bringen könnten! - Auch heute ist es chaotisch und energetisch übersteuert, - mehr dazu nun im Film, - harmonische Bewegungen durch den chaotischen Tag, - Euer hendrik
Überall auf unserem Planeten öffnen sich Portale, und etwas hat bereits begonnen, durch sie hindurchzukommen.
Sehr lange Zeit war die Menschheit auf die Frequenzen der Nötigung, Manipulation und Kontrolle eingestimmt, während die wohlwollende Präsenz, die uns umgibt, außerhalb unserer Wahrnehmungsreichweite blieb. Diese Präsenz hat uns nie verlassen. Wir konnten einfach keinen Zugang zu ihrer Frequenz finden.
Nun hat sich etwas verändert.
In diesem Video erkläre ich, wie die Menschheit und die Kosmischen Wächter Wege durch den Schleier öffnen, warum diese Portale unsere Verbindung zur Göttlichen Matrix wiederherstellen und wie sich ihr Eintreffen durch inneres Wissen, energetische Downloads und die Rückkehr der Wege zum Aufstieg manifestieren wird.
Das Licht war schon immer da. Es war unsichtbar, aber niemals abwesend. Und nun bringen wir es wieder ins Blickfeld.
Wenn du dich dazu berufen fühlst, tiefer einzutauchen und zu lernen, wie du durch direkte energetische Erfahrung mit diesen einströmenden Frequenzen arbeiten kannst, schließe dich mir im „Plasma Light Tribe“ an:
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VIDEO-KAPITEL
00:00 Die Portale sind offen 00:39 Was ist ein Portal? 01:37 Die Wächter und das alte Portalsystem 04:20 Etwas hat sich verändert 06:11 Die kosmischen Wächter und der freie Wille 08:23 Zugang zur ursprünglichen Weisheit 11:39 Wie die Portale in beide Richtungen funktionieren 13:25 Botschaften, Downloads und inneres Wissen 17:12 Die Hallen von Amenti und die Rückkehr der Aufstiegspfade 19:05 Der neue Radiosender 20:16 Dank euch können mehr Menschen aufsteigen 22:00 Unsere ursprüngliche Sprache lernen 23:12 Dein Körper ist ein Portal des Lichts
DEUTSCHES TRANSKRIPT
Die Portale öffnen sich
Portale öffnen sich überall auf unserem Planeten. Mehrere Portale an vielen verschiedenen Orten. Jeden Tag werden sie größer, und sie verstärken sich in Anzahl, Größe und Wirkkraft. Und etwas beginnt bereits, durch diese Portale hindurchzukommen – etwas, das darauf gewartet hat, von der Menschheit gesehen zu werden, und das schon sehr, sehr lange. Etwas wahrhaft Wohltuendes, Wohlwollendes für die Menschheit, etwas, nach dem wir uns gesehnt haben und das uns viel zu lange gefehlt hat. Aber wer öffnet diese Portale? Was bedeutet das für uns, und warum jetzt?
Was ist ein Portal?
Beginnen wir damit, was ein Portal überhaupt ist. Ein Portal ist ein energetischer Pfad zwischen der Oberfläche unseres Planeten und dem ätherischen Bereich um uns herum. Stellt euch vor: Gleich jenseits der Atmosphäre gibt es eine energetische Ebene, in der es Pfade gibt, die unsere physische Welt mit dieser ätherischen Welt verbinden. Das ist ein Portal.
Ein Sternentor (Stargate) ist übrigens sehr ähnlich, nur etwas anderer Natur, denn ein Stargate verbindet euch nicht nur mit dem Bereich um euren Standort herum, sondern mit einem Planeten, einer Galaxie oder einem anderen physischen Ort. Stargates können euch auch mit höherdimensionalen Planeten anderer Frequenz verbinden. Portale sind einfach etwas persönlicher, etwas näher an zu Hause.
Portale gab es also schon immer. Sie wurden nur von einer Gruppe archontischer Wesen betrieben und kontrolliert.
Die Wächter und das alte Portalsystem
Wir kennen sie auch als die Wächter. Es gibt einen wichtigen Grund, warum ich diesen anderen Namen erwähne, unter dem sie bekannt sind: die Wächter.
Symbolisch haben wir dieses allsehende Auge gesehen, nicht wahr? An so vielen Orten, und wir wussten, dass daran etwas sehr Unheimliches, sehr Seltsames und sehr Unstimmiges ist. Wir sehen so viele Prominente, die uns dieses einäugige Symbol zeigen. Worum geht es dabei? Wir haben so viele symbolische Verweise auf ein Auge gesehen, das die Menschheit beobachtet.
Auf der Dollarnote befindet sich die Pyramide mit dem allsehenden Auge – ich weiß nicht, ob es dort noch ist, ihr könnt es mir gerne in den Kommentaren sagen, aber früher war es definitiv dort. Der Grund, warum dieses Symbol dort war, ist, dass es ein Symbol der Wächter war, die durch die Portale beobachteten. Stellt euch das Portal vor – das wird jetzt fast plump klingen, aber stellt es euch als ein Guckloch vor, durch das diese archontischen Wesen sich auf unsere Realität fokussierten.
Aber wie jedes Portal ist es eine Zweibahnstraße. Es bringt Energie herunter – ihre Energie der Manipulation, ihren Willen, der uns aufgezwungen wird, ihre Nötigung, Manipulation, energetische Frequenz. Wir stimmten uns darauf ein, wir wählten uns hinein, denn genauso wie wir instinktiv wissen, wie man atmet, wissen wir instinktiv, intuitiv, aus dem himmlischen Bereich über uns durch diese energetischen Pfade oder Portale zu schöpfen.
Und wir gewöhnten uns sehr an die Energie der Nötigung, Dichte und Dunkelheit. Wir wurden gehorsam gegenüber, versklavt von, treu gegenüber dem, was uns nun vertraut war. Das kam also herunter. Aber denkt daran, es ist eine Zweibahnstraße. Was hinaufging, war unsere Energie. Was abgeschöpft wurde, war die Lebenskraft der Menschheit. Im Gegenzug wurde das Leben der Menschheit verkürzt. Mit anderen Worten: Wir lebten kürzere Leben, als uns eigentlich bestimmt war, hätten wir Zugang zum kosmischen Bereich gehabt, aus dem wir ursprünglich stammen – der göttlichen Matrix, also Gottes ursprünglicher Welt.
Wir hatten einen Schleier um unsere Matrix gelegt, einen Schleier, der von den Archonten aufrechterhalten wurde. Dieser Schleier war ein Schleier der Trennung. Wir konnten also nicht über die energetischen Impulse der Archonten hinausreichen, die die planetaren Portale kontrollierten.
Etwas hat sich verändert
Bis vor Kurzem hat sich etwas verschoben. Und wenn ich euch beschreibe, was sich verschoben hat, glaube ich, werdet ihr sehr stolz auf euch selbst sein. Etwas hat sich verändert, und es beginnt bereits, die Architektur unserer Realität umzustrukturieren.
Das Licht war immer schon da, so wie der göttliche kosmische Bereich um uns herum immer schon da war. Wir waren nur davon getrennt. Kosmische Hüter waren immer um unseren Planeten, haben uns immer geführt, gehalten, waren bei uns. Und dennoch konnten wir es nicht fühlen. Wir konnten uns nicht einstimmen. Wir hatten nicht die Bandbreite an Frequenz, die es uns erlaubt hätte, uns auf diese Ebenen der Liebe, diese Frequenzen der Schönheit, der Göttlichkeit einzustimmen. Wir waren daran nicht gewöhnt. Wir waren an Nötigung, Manipulation und Kontrolle gewöhnt. So wurde der Planet geführt. So wurden wir geführt. So versuchten wir, unser Leben zu führen. Wir versuchten, die Architektur der falschen Matrix nachzuahmen, in der wir lebten.
Und irgendwie, trotz all dem, konnten wir uns mit dem verbinden, was auf der anderen Seite hereinkommt – jenseits der Reichweite der Archonten, Lichtbandbreiten oberhalb und jenseits von ihnen. Die kosmischen Hüter, die immer da waren, waren wir in gewissem Sinne blind gegenüber, unfähig, ihre Frequenz zu lesen.
Die kosmischen Hüter und der freie Wille
Nun gibt es etwas, das all diese kosmischen Hüter gemeinsam haben: Sie werden sich nicht in unseren freien Willen einmischen. Das ist für viele Menschen sehr strittig, weil sie nicht verstehen, was freier Wille bedeutet. Sie sagen Dinge wie: „Ich habe keinen freien Willen, und ich bin darüber verärgert. Ich bin wütend, weil ich nicht hier sein will. Ich will raus. Ich habe nicht darum gebeten. Ich finde das nicht fair. Warum, warum wird mir mein freier Wille genommen?“
Sie vergessen, was freier Wille ist und dass wir ihn immer schon hatten und ihn benutzen mussten. Wir mussten unseren freien Willen nutzen, um Zugang zu den Lichtportalen zu erhalten, die uns wieder mit den kosmischen Hütern und dem kosmischen Bereich verbinden würden, aus dem wir stammen – Gottes ursprüngliche Schöpfung, die immer im Himmel um uns war und dennoch außer Reichweite.
Etwas in der Biologie der Lichtarbeiter begann, trotz aller Versuche der Wächter, in Felder der Liebe zu reichen, ohne die Konsequenzen zu kennen. Das Konzept war, dass wir eine kritische Masse erreichen würden, in der wir beginnen würden zu sehen und zu fühlen: Oh, da kommt Licht herein. Sehen und fühlen. Vielleicht nannten wir es Drachenenergie. Vielleicht nannten wir es engelhafte Energie. Welche göttlichen Namen wir diesen Wesen auch gaben, wir begannen, uns mit ihnen zu verbinden.
Ihre Frequenz jedoch – das ist der wichtige Teil – begannen wir, uns mit ihrer Frequenz zu verbinden, denn ihre Frequenz, der Grund, warum sie für uns wichtig ist, ist die Erinnerung daran, wer wir sind. Es ist die Erinnerung daran, woher wir kommen. Es ist die Erinnerung an unsere ursprüngliche Abstammung, von der wir abgeschnitten und ausgesperrt wurden. Sie halten diese Erinnerung.
Zugang zur ursprünglichen Weisheit
Was wir hier innerhalb des begrenzten Königreichs der falschen Matrix zur Verfügung hatten, stellt euch vor wie eine Bibliothek mit Büchern, geschrieben von, wie man es in jeder Bibliothek findet, mehreren verschiedenen Autoren, mehreren verschiedenen Büchern. Und jedes davon ist Information durch die Linse eines anderen. Das sind wir gewohnt. So bekommen wir Informationen – jemand anderes schreibt sie auf oder lehrt uns auf irgendeine Weise.
So funktioniert es jedoch nicht im kosmischen Königreich, aus dem wir stammen, der göttlichen Matrix, aus der wir kommen. Stellt euch das auch als Bibliothek vor. Aber jetzt, anstatt Bücher zu haben, die von einzelnen Autoren geschrieben wurden, gibt es ein Informationsfeld, eine Frequenz, in die wir uns einstimmen, die ursprüngliche Weisheit enthält – nicht Weisheit durch die Linse eines anderen, nicht geschrieben von jemand anderem. Ursprüngliche Wahrheit.
Die Portale, die sich öffnen, öffnen uns zu dieser ursprünglichen Wahrheit. Und genau wie jedes Portal ist auch das eine Zweibahnstraße. Aber jetzt funktioniert es im Einklang mit göttlichem Willen, dem göttlichen Königreich, aus dem wir stammen. Und das bedeutet, dass wir Licht ziehen dürfen. Wir werden genährt, gespeist von dem Licht, das durch diese Portale hereinkommt. Immer mehr von ihnen durchlöchern den Schleier.
Und während wir Menschen an der Oberfläche in relativ kleinen Zahlen beginnen zu empfangen – und das ist der wichtige Teil: empfangen bedeutet, zu fühlen, anzuerkennen, zu verkörpern, zu integrieren – das Licht, das durch diese Portale herunterkommt.
Ob ihr es glaubt oder nicht, in einer bestimmten Phase hatten die Archonten die Kontrolle über wesentlich mehr der Portalarchitektur, als sie derzeit haben. Das gleitet ihnen aus den Händen, weil wir die Kontrolle über die Portale zurückgewonnen haben und weil die kosmischen Hüter auf der anderen Seite von dort aus geholfen haben. Wir konnten es nur nicht fühlen.
Wir konnten uns nicht auf die Wahrheit einstellen. Wir versuchten immer wieder, Wahrheit durch jemand anderen zu erreichen. Worum ich euch immer gebeten habe, ist: erinnert euch, wer ihr seid. Das bedeutet nicht, sich zu erinnern, wer ein anderer spiritueller Lehrer ist, sondern sich zu erinnern, wer ihr seid. Lasst euch von anderen Menschen inspirieren. Lasst andere Menschen euch ihre Präsenz zeigen, wenn sie sich daran erinnern, wer sie sind – das wird zu einer machtvollen Lehre, fast gleichbedeutend damit zu sagen: „Hey, hier bin ich und erinnere mich in deiner Gegenwart daran, wer ich bin.“ Das erzeugt eine Welle.
Wie die Portale in beide Richtungen wirken
Und nun haben wir den zweiten Schlüssel dazu, wie diese göttlichen Portale funktionieren. Zuerst empfangen wir, wir werden genährt, wir werden gespeist, wir empfangen Licht. Aber dann wellen wir durch diese Portale zurück hinauf ins kosmische Königreich, den göttlichen Bereich um uns herum.
Und das ist wichtig, denn diese aufwärts gerichtete Strömung muss durch das kollektive Bewusstsein hindurch, und unsere Frequenz wird dann mit größerer Amplitude, größerer Wirkkraft und größerer Wirkung in das kollektive Bewusstsein eingeprägt. Das bedeutet letztlich, dass die Archonten immer weniger Kontrolle über den Bereich haben werden, den sie einst beherrschten – den Bereich, den sie so konstruiert haben, dass er vom kosmischen Königreich, aus dem wir stammen, der göttlichen Matrix, getrennt bleibt.
Die göttliche Matrix holt uns nicht einfach zurück. Wir entscheiden uns, zurückzukehren. Seht ihr, freier Wille – wir hatten ihn immer. Wir haben nur nicht verstanden, was er bedeutet. Wir dachten, jemand müsse uns retten. Wir dachten, ein Lichtportal würde sich öffnen und kosmische Hüter würden hindurchkommen, um uns zu retten, uns zu bewahren und alles in Ordnung zu bringen. Wir dachten, das sei die Bedeutung. Nein, es bedeutete, dass wir uns auf das einstimmen mussten, was immer schon da war – und das sind wir, und das wird zu einer Welle. Und diese Welle ist ansteckend auf die bestmögliche Weise, denn sie lehrt und erinnert andere Menschen, die bereit sind, das Signal aufzunehmen, wie sie dasselbe tun können – wie sie sich aus ihrer eigenen Perspektive mit diesen Portalen verbinden und einstimmen können.
Eine der direkten Folgen davon für euch ist, dass ihr und jeder lebende Mensch Botschaften, Erkenntnisse, Weisheit, Einsicht, Verständnis und Downloads aus diesen höheren Bereichen empfangen werdet.
Botschaften, Downloads und inneres Wissen
Ihr werdet beginnen, es zu empfangen. Bitte denkt daran, dass es dabei nicht darum geht, auf eine innere Stimme zu hören. Denn wenn wir versuchen, auf eine innere Stimme zu hören, wisst ihr, was wir tun? Wir verstricken uns im Ego, verstricken uns im Verstand, verstricken uns in Analyse. Und dann misstrauen wir dem. Wir zweifeln an uns selbst und sagen: „Aber ist es das, oder ist es das nicht? Ist das meine innere Stimme, oder werde ich manipuliert und genötigt?“ Denn so funktionierten die alten Portale. Wir hörten manchmal Stimmen und sagten: „Entweder ist es die Stimme meines höheren Selbst oder die Stimme von Hütern und führenden Wesen“, ohne zu wissen, dass das, worauf wir zugriffen, lediglich jener Bereich der Dichte und Illusion war. Es war immer noch ein ätherischer Bereich, aber nicht der himmlische göttliche kosmische Bereich. Es war der Bereich, den die Archonten kontrollierten.
Aber das hatte und hat immer noch nur Kontrolle über den mentalen Bereich, weshalb wir Informationen in Worten hörten, Informationen in Worten lasen und Informationen in Worten dachten. So funktioniert das Leben innerhalb eines mentalen Bereichs. Innerhalb eines stärker integrierten Bereichs haben wir natürlich immer noch das Gehirn eingeschaltet, aber jetzt sind wir nicht mehr nur auf Worte, mentales Denken und Linearität beschränkt. Jetzt haben wir Zugang zum Fühlen, zur Energie, zum Empfangen und Geben und Übertragen und Weiterleiten von Energieströmen der Frequenz, vor und zurück – Kommunikation, die nicht in Worten geschieht, die Worte selbst übersteigt.
Das meine ich, wenn ich sage, wir werden beginnen, energetische Downloads zu empfangen. Sucht nicht nach Worten. Es kommt vielleicht nicht als innere Stimme, sondern als inneres Wissen. Seht ihr den Unterschied? Sucht nicht nach inneren Worten. Sucht nach innerem Wissen. Und das wird jeder empfangen.
Und dann müssen wir eine Brücke in uns selbst überqueren. Diese Brücke ist Selbstvertrauen. Kann ich dem inneren Wissen vertrauen? Was, wenn ich mich irre? Nun, das ist eigentlich etwas sehr Gutes. Stellt euch dem. Wenn ihr euch irrt, ist das großartig, denn so lernt man. Man lernt, indem man falsche Schritte macht und sagt: „Oh, so macht man es nicht.“ Manchmal lernen wir tatsächlich, oft sogar, indem wir lernen, wie es nicht funktioniert. Wie man nicht sein sollte, kann uns lehren, wie man sein soll, wenn wir keine Angst davor haben, uns zu irren, und keine Angst vor dem Lernen haben.
Ein Teil der Prüfung, die die Menschheit jetzt durchläuft, ist also: Ich werde Botschaften empfangen. Ich werde kosmische Downloads empfangen. Sie werden nicht in linearer Form kommen, weil sie nicht im mentalen Bereich entstehen. Sie entstehen im energetischen Bereich. Im energetischen Bereich fühlen sich Dinge wie Wellen an.
In meiner Online-Community leisten wir viel Energiearbeit, und ich spreche immer wieder von Wellen der Energie anstelle von Worten und Linearität und Konzepten, die daran gebunden sind, Dinge auf eine sehr lineare, strukturelle Weise zu verstehen. Wir arbeiten im Quantenbereich, wo wir uns selbst so erfahren, wie wir wirklich sind: Wellen des Lichts, Wellen der Energie. Und manchmal reicht es einfach, bei den Wellen zu sein, bei dem kosmischen Strom, der euch gerade jetzt erweckt.
Hier ist etwas Spektakuläres, so Tiefgreifendes, so Unerwartetes. Wir hätten nicht einmal daran gedacht, darum zu bitten.
Die Hallen der Amenti und die Rückkehr der Aufstiegspfade
Diese Portale machen Aufstieg wieder möglich. Wir hatten eine Architektur in diesem Bereich, als die falsche Matrix ursprünglich initiiert wurde. Wir hatten eine Architektur – vielleicht kennt ihr den Begriff „die Hallen der Amenti“. Wir hatten Durchgänge und Pfade, die uns durch Portale hinausführten, aus der falschen Matrix heraus. Sobald wir hier in der falschen Matrix fertig waren, konnten wir uns freiwillig entscheiden zu gehen, indem wir durch das gingen, was wir als die Hallen der Amenti kannten – Pfade, die größtenteils unterirdisch verliefen und es uns erlaubten, die falsche Matrix zu verlassen.
Diese wurden alle geschlossen, kontrolliert von den Archonten, die versuchten, die Abschottung der falschen Matrix aufrechtzuerhalten, die Getrenntheit der falschen Matrix zu bewahren, zu verhindern, was gerade jetzt geschieht. Offensichtlich können sie das nicht. Offensichtlich haben sie es nicht getan. Offensichtlich sind sie gescheitert. Und sie scheitern jeden einzelnen Tag, weil wir unseren freien Willen zurückerobern. Wir erobern unsere Macht zurück. Wir fragen nicht: „Hey Gott, kannst du mir meine Macht zurückgeben? Hey Politiker, kannst du mir meine Macht zurückgeben?“ Wir sagen: Ich bin mächtig, und jetzt werde ich beginnen, meine Macht zu nutzen.
Der große Nebeneffekt davon, dass sich all diese Portale öffnen: Ja, wir haben mehr Licht auf dem Planeten. Ja, wir haben weniger Raum für Korruption, Nötigung und Kontrolle auf dem Planeten. Sie wird immer noch da sein. Es ist nur so, dass sich weniger Menschen darauf einstimmen werden, weil es jetzt – stellt es euch so vor – einen anderen Radiosender gibt.
Der neue Radiosender
Stellt euch vor, die dunklen Frequenzen, auf die wir einst gehört, in die wir uns eingestimmt haben, wären ein Radiosender. Jetzt haben wir plötzlich eine weitere Option, denn das war der einzige Radiosender, den wir hatten. Jetzt haben wir eine weitere Frequenz, eine weitere Option, uns einzuwählen. Und das ist die Frequenz von Zuhause, die Frequenz der göttlichen Matrix, aus der wir stammen.
Das stellt unsere Aufstiegspfade wieder her. Die Hallen der Amenti wurden abgebaut. Nötigung, Manipulation geschah. Die Menschheit schmiedet sie neu, strukturiert sie um, öffnet sie erneut. Das ist nichts, was wir jemals wissen sollten, wie man es tut. Und das Schöne ist: Wir wussten nicht, welche Auswirkung das hatte, was wir taten, oder dass wir diese Portale wieder öffnen könnten, als die alten Aufstiegsstrukturen abgebaut wurden. Wir wussten, dass Aufstieg immer möglich sein würde, nur viel schwerer. Wir haben einfach das Spiel verändert. Wir haben es einfach wieder leicht gemacht. Wir haben es machbar gemacht. Wir haben es möglich gemacht.
Mehr Menschen können aufsteigen – wegen euch
Was ist also jetzt eure Rolle? Empfangt die Einsichten. Analysiert nicht. Geht nicht in den mentalen Bereich. Bleibt im energetischen Bereich. Seid mit den höheren Frequenzen, die hereinkommen. Falls ihr das Gefühl habt, Unterstützung zu brauchen – und viele von euch stellen mir diese Frage am Ende meiner Videos, ihr sagt: „Ich möchte tiefer gehen, wohin als Nächstes, wo geht es von hier aus weiter, und danke für diese Information, aber sie reicht nicht. Ich will einfach mehr, mehr, mehr“ – falls das ist, wo ihr steht: Ich habe einen heiligen Raum geschaffen, um euch genau das anzubieten. Es ist eine wöchentliche Online-Community. Wir treffen uns jede einzelne Woche, und dort leisten wir die energetische Arbeit. Wenn ihr also tiefer gehen möchtet, wisst ihr, wohin.
Wir haben den Aufstieg wieder in Reichweite der Menschheit gebracht. Das bedeutet, dass wir das scheinbar Unmögliche nicht vollbringen müssen. Das bedeutet, dass wir gerade den Aufstieg für uns selbst möglich gemacht haben, aber auch für mehr Menschen, die vorher niemals Zugang zu diesen Pfaden gehabt hätten. Denn jedes Mal, wenn ihr das Licht fühlt und anerkennt, das durch die Portale des Lichts hereinkommt, von denen wir einst getrennt waren, jedes Mal, wenn ihr das in Verkörperung bringt, stärkt ihr unsere Verbindung zum kosmischen Bereich, zur göttlichen Schöpfung. Ihr bringt Zuhause hierher. Ihr verändert die Architektur der Realität.
Und dafür sage ich: Danke. Dafür sage ich: gute Arbeit. Aber jetzt müssen wir wirklich loslegen. Jetzt müssen wir wirklich lernen, mit Energie als Energie zu interagieren. Lernen, Präsenz als Präsenz selbst zu sein.
Das Erlernen unserer ursprünglichen Sprache
Im Wesentlichen ist es, als würde man eine andere Sprache lernen. Die Sprache der Energie zu lernen, wo wir doch die Sprache des Englischen oder die Sprache des Deutschen oder was auch immer eure Muttersprache ist, gelernt haben. Wir haben diese Sprache intellektuellen Ursprungs gelernt. Jetzt müssen wir zur wahren Sprache zurückkehren. Unsere ursprüngliche energetische Sprache, die eine, in der wir immer fließend waren, aber vergessen haben, wie man sie spricht. Vergessen, wie man sich darauf einstimmt, vergessen, wie man ihr zuhört. Die Portale öffnen sich jetzt.
Wir werden also jetzt lernen, uns auf eine völlig neue Weise einzustimmen. Das wird nicht euren Verstand betreffen. Das wird euer Herz betreffen. Ihr werdet euch vielleicht sehr getriggert fühlen, falls ihr das nicht schon getan habt, während wir diesen Prozess durchlaufen. Ihr werdet euch vielleicht sehr herausgefordert fühlen. Ihr werdet euch vielleicht fast wie ein tollpatschiges Kind fühlen, das herumstolpert, nicht weiß, was zu tun ist, und Dinge falsch macht. Das hat euch noch nie zuvor aufgehalten. Ihr macht weiter. Ihr erhebt euch weiter. Ihr stimmt euch weiter ein. Und ihr lasst weiterhin zu, dass das Licht das tut, wofür es hier ist, mit euch und durch euch.
Euer Körper ist ein Portal des Lichts
Denn wenn ihr darüber nachdenkt, was ist euer Körper? Euer physischer Körper, das Ding, das ihr entehrt und viele Male verleugnet, gescholten und angeschrien habt und gesagt habt: „Hey Körper, du siehst nicht so aus, wie ich möchte, dass du aussiehst. Du funktionierst nicht so, wie ich möchte, dass du funktionierst.“ Euer Körper ist heilig und göttlich und tut etwas Erstaunliches. Unabhängig von euren Urteilen, Verurteilungen und Kritiken daran ist euer Körper das Gefäß, das es diesem Portal des Lichts ermöglicht hat, sich auf der Erde zu verankern.
Ihr seid der Empfänger von Lichtfrequenzen, von denen ihr nicht wusstet, dass ihr das Recht hattet, euch darauf einzustimmen. Wusstet nicht, dass ihr die Option hattet, euch darauf einzustimmen. Das Licht, das immer da war, aber unsichtbar. Seht, es war einfach unsichtbar, nicht abwesend, nur außerhalb unseres Blickfelds. Aber jetzt bringen wir es wieder in den Blick.
Von meinem Herzen ganz zu eurem, halte ich euch in so viel Liebe.